Teoma ist wieder da
Teoma ist die Suchmaschinentechnologie, die für Ask.com genutzt wird. Seit Mitte April 2010 gibt es wieder die Website von Teoma, mit Suchmöglichkeit, als Ergänzung zu Ask.
Teoma ist die Suchmaschinentechnologie, die für Ask.com genutzt wird. Seit Mitte April 2010 gibt es wieder die Website von Teoma, mit Suchmöglichkeit, als Ergänzung zu Ask.
Ask.com führt etwas Neues ein und kehrt damit zurück zu seinen Wurzeln. Ask.com startete einst als Antwortdienst. Statt das Web mit Crawlern zu durchkämmen, wurden Antworten formuliert und zur Verfügung gestellt. Das genügte damals nicht und wurde von der Websuche abgelöst. Seit gestern finden Nutzer beide Technologien vereint.
1. Seit Anfang 2006 ist Ask.com mit einer deutschsprachigen Seite vertreten. Im Herbst 2006 wurde ein Forschungscenter in Hamburg eröffnet. Frau Silberberger, bitte informieren Sie die Leser von @-web über die wichtigsten Aktivitäten, die seit dieser Zeit bei Ask Deutschland umgesetzt wurden.
Mehr als 30% aller Suchanfragen an Ask beschäftigen sich mit Fragen, die von enzyklopädischen Standardwerken beantwortet werden können. “Dictionary” war im Jahr 2007 der zweithäufigst gesuchte Begriff bei Ask im Jahr 2007, erklärt Jim Safka, CEO von Ask.com.
Die Suchmaschine Ask.com gehört zum Netzwerk der IAC Group. Der neue Geschäftsführer von Ask.com, Jim Safka, ist beim Grossreinemachen und entlässt zunächst 8% der Belegschaft.
Grosse Nachrichten verspricht das neue Portal von Ask.com. Im Stil von Digg.com werden Nachrichten bewertet. Hier allerdings von automatischen Systemen, nicht von Menschen, wie das bei Digg praktiziert wird. Traditionelle Nachrichtenquellen, Videos und prominente Blogs gehören zu den Quellen der Ask Nachrichten.
Nutzer der Suchmaschine Ask können nun selbst entscheiden, ob persönliche Daten in der Suchmaschine gespeichert bleiben. Mit aktiviertem AskEraser werden die Suchaktivitäten von den Ask.com Servern entfernt.
Der Mix diverser Indizies in eine Ergebnisseite wird langsam aber sicher salonfähig. Google praktiziert seit einigen Tagen die Universalsuche, MSN testet den Ergebnismix. Ask zeigt nun ebenfalls, dass es möglich ist, mehr als nur reine Textergebnisse zu präsentieren.
Suchen ist Bestandteil der Navigation im Internet. Die Suchmaschine Ask dehnt die Navigation für seine Nutzer auf die reale Welt aus. Besitzer ausgewählter Handymarken können, mittels im Internet verfügbarem Kartenmaterials und GPS, durch das Leben navigieren.
Ask informiert über einige Möglichkeiten der Suchmaschine mit einer Flash-Animation.
Ask.com schloss eine mehrjährige Vereinbarung mit Lycos. Suchergebnisse und Sponsored Links für das Lycos Netzwerk werden von Ask geliefert.
An der mobilen Suche kommt keine bedeutende Suchmaschine vorbei. Ask stellt eine spezielle Bedienoberfläche bereit, deren Darstellung für mobile Geräte geeignet ist.
Um Weblogs einen höheren Stellenwert einzuräumen, gibt es jetzt in der Web-Suche von Ask an prominenter Stelle ausführlichere Treffer.
Ask Sponsored Listings 2.0 bietet erweiterte Möglichkeiten für Anzeigenkunden. Tägliches Budget, stündliche Verfügbarkeit der Daten, frei zugängliche Programmierschnittstelle (API).
Ein neues Forschungscenter eröffnet Ask in Hamburg. Das Hamburger Team wird sich vor allem mit der Entwicklung und Erforschung neuer Suchtechnologien beschäftigen.
Ask stellt RSS Smart Answers vor. Während einer Web-Suche werden Blog-Einträge besonders berücksicht. Falls man danach sucht.
Weblogs und Feeds heisst die neue Suchmöglichkeit von Ask. Sie kombiniert die Erfahrungen des zu Ask gehörenden Blog-Dienstes Bloglines mit der Suchtechnologie von Ask, die einst unter dem Namen Teoma der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
An Karten und Routenplaner einschliesslich hochauflösender Satellitenbilder kommt keine der führenden Suchmaschinen vorbei. Ask bietet ebenfalls ein geografisches Kartenwerk. Für Europa sind zunehmend Gebiete mit höherer Auflösung zu finden.
Antonio Gulli ist Leiter des europäischen Forschungsstandortes, des US-basierten Suchmaschinenbetreibers Ask, in Pisa. Technology Review führte mit ihm ein Interview zum Ranking-Algorithmus der Suchmaschine, einer innovativen Bildersuche und staatlich geförderten Suchmaschinen.
Ask Jeeves war einmal. Ask.com ist heute. Die Figur eines Butlers, der den Suchenden mit Rat und Tat beisteht, hat ausgedient.